Ich stehe unten im Prater Wien und schaue in eine Richtung. Alles ist gross, laut und nah. Ich sehe nicht über die nächsten Gebäude hinaus. Es fühlt sich an, als würde ich feststecken.

Blick vom Boden auf einen Platz im Wiener Prater mit Karussell, farbigen Häusern und Fotobox: alles wirkt gross und nah, die Sicht endet an den Gebäuden. Bild mit KI bearbeitet, Personen entfernt.

Unten: alles gross, alles nah. (Bild mit KI bearbeitet, Personen entfernt.)

Dann steige ich ins Riesenrad. Es bewegt sich langsam nach oben und hält immer wieder an. Ich merke kaum, wie ich steige. Irgendwann schaue ich in dieselbe Richtung wie vorher. Aber das Bild ist ein anderes. Was unten gross war, wird klein. Was unten verdeckt war, liegt nun offen da. Der Horizont ist da, es fühlt sich weit an.

Blick aus der Gondel des Wiener Riesenrads in dieselbe Richtung wie vom Boden aus: Park, Dächer und Donauturm liegen offen da, am Horizont zeichnen sich Hügel ab.

Oben: gleiche Richtung, anderes Bild.

Und das ist genau der Punkt: Die Stadt hat sich nicht verändert, ich auch nicht. Ich stehe nur ein paar Meter höher.

So fühlt es sich an, wenn du mitten in einer Situation feststeckst. Du siehst nur, was direkt vor deiner Nase ist. Das ist nicht falsch, es ist eine Perspektive.

Coaching erlaubt dir, für dieselbe Situation verschiedene Perspektiven einzunehmen. Durch diese neuen Perspektiven öffnen sich dir neue Optionen, welche dich selber ins Handeln führen, anstatt in der Situation festzustecken.

Wo stehst du gerade?

Neugierig geworden? Lass uns kennenlernen.

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Der Weder-noch-Zustand