Hände mit Stift über einem leeren Notizbuch – der eigene Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
achbücher aufgereiht in Schwarz-Weiss – Leistungsdruck und Orientierungssuche im Studium.

Überfordert dich das Studium?

Du hast dir das irgendwie anders vorgestellt.

Das Studium läuft – oder die Lehre, der Berufseinstieg, das erste Jahr in der neuen Stelle. Vielleicht stimmen sogar die Noten. Und trotzdem stimmt irgendetwas nicht. Du weisst bloss nicht genau, was.

Wenn der eigene Weg noch unklar ist

Mehr als du denkst. Wer nach der Matura plötzlich selbst entscheiden muss, was er mit seinem Leben macht. Wer eine Lehre abbricht und nicht weiss, was das über ihn sagt. Wer die erste Stelle antritt und merkt: Das hier bin eigentlich nicht ich.

Und dann ist da noch der Vergleich. Social Media zeigt dir die Erfolge der anderen – die Praktika, die Abschlüsse, die scheinbar klaren Wege. Du siehst das Ergebnis, nie den Weg dahin. Der Leistungsdruck, den du spürst, ist real – aber er hat wenig mit deiner tatsächlichen Situation zu tun.

Wie fühlt sich das an?

Irgendwo zwischen dem, wo du warst, und dem, wo du sein solltest – und keins von beidem fühlt sich ganz richtig an.

Der Kopf läuft auf Hochtouren. Prüfungsangst, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten – das sind keine Ausreden, sondern Zeichen, dass gerade zu viel auf einmal passiert. Die Fragen hören nicht auf: Hab ich die richtige Richtung gewählt? Bin ich gut genug? Was, wenn ich scheitere?

Und gleichzeitig läuft der Vergleich im Hintergrund weiter. Du siehst, wie andere vorwärtskommen – zumindest sieht es so aus. Was du nicht siehst: die Momente hinter den Posts. Der Druck wächst, obwohl du schon alles gibst. Manchmal schleicht sich dabei auch eine tiefere Erschöpfung ein, die man erst bemerkt, wenn man kurz zur Ruhe kommt.

Was du tun kannst – und wie Coaching helfen kann

Innehalten ist keine Niederlage. Manchmal ist es der einzige Weg, wieder klarer zu sehen.

Coaching ist keine Therapie. Wenn du dich überfordert fühlst, aber aktiv etwas verändern möchtest, setzt Coaching genau dort an. Wenn die Last zu schwer geworden ist, suche dir professionelle therapeutische Unterstützung. Ich kann dich auf diesem Weg unterstützen — Coaching kann eine Therapie aber nicht ersetzen.

Im Co-Active Coaching begegnen wir uns auf Augenhöhe – ich bin nicht der Experte für dein Leben, du bist es. Was ich mitbringe, ist der Raum und die Fragen, die helfen, das ans Licht zu holen, was du bereits weisst – aber noch nicht greifen kannst. Was sind deine Stärken, jenseits von Noten und Titeln? Was brauchst du, um wieder Boden unter den Füssen zu spüren? Und welche Entscheidungen gehören wirklich dir?

Manche Gespräche funktionieren besonders gut, wenn man dabei in Bewegung ist – der Kopf sortiert sich anders, wenn auch die Füsse laufen. Andere brauchen einen ruhigen, geschützten Rahmen, in dem wirklich Platz für das Eigentliche ist. Wie das konkret aussieht – und welcher Einstieg zu dir passt – findest du auf der Seite Angebot & Preise.

Du musst noch nicht wissen, wo du hinwillst. Das finden wir gemeinsam heraus.

Hinweis: Dieser Text bietet allgemeine Informationen, ersetzt jedoch keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Coaching kann unterstützend wirken, ist aber kein Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden solltest du dich an entsprechende Fachpersonen wie Ärzt:innen oder Psychotherapeut:innen wenden.

FAQ

Mike Matter, Co-Active Coach – Begleitung für junge Erwachsene auf Augenhöhe

Ein Gespräch reicht für den Anfang.

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